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25. August 2011 - 28. Januar 2012 / Meine Adresse / 523 Portland Ave / St. Paul, MN 55102
Dienstag, 20. März 2012
Dienstag, 31. Januar 2012
Deutschland hat mich zurück!
Da bin ich nun.
Ein Semester voller ...
... Ideenergüsse, Kartoffelsalate auf Polizeirücksitzen, Koffeintabletten, schwarzer Bananen im Gefrierschrank, freaky Mützen, gebleechter Zähne, Peanutbutter mit Nutella, nach Chlor schmeckender Cola, Serifen Fonts, gratis Wasser in Bars, Coffee Frappuccinos, Nickerchen auf dem Klassenfußboden, "Awesomes", Wäscheleinen in Bussen, Plastiktüten bei Target, "How are you doing today?", Brainstormings, putzigen Squirrels, Blackboards, schlechter Gewissen wenn man eine Dusche nimmt, Whiskeyplates, Jogger, Nina's, Jogginghosen und Flip Flops, Championdogs, nerviger Asiaten im Walkers, Leistungsdruck, nicht vorhandenen Essmanieren, Reizüberflüsse, Schlafmangel, Skyscraper, Teegenüsse, Hände zittern, Nickerchen auf dem Klassenfußboden, "What do you guys think?", Coffe-to-Go's, Creepy Mc Donalds, Kapuzenpullis, PDF-Präsentationen, Buddie Kevins, Grocery Delivery Services, nicht funktionierender Fußgängerampeln, vieler neuer Erkenntnisse, Kindern an der Leine, Atemlosigkeit, Ernährung aus dem Schul-Snackautomaten, grandioser Inspirationen, Rennradfahrer, toller Freunde, S'mores, "Meine Brüste sind mein kleinster Komplexen", Banküberfällen, Runningshoes im Alltag, Frustrationen, eingeschweißter Apfelspalten, Jogginghosen, Sprühkäse, Chaosautos bis zum Dach voll gemüllt, kurioser TV-Werbespots, Shoppingwahns, politischer Ereignisse, American Bulldogs, Costello's, Herzrasen, neuer Erfahrungen, Chocolate Covered Bacon, Kuscheleinheiten, Hershey's cookies'n'cream, Schwarzer bei Walmart, Pizzabringdienste zur Schule, Honeymustard, Lovey Dovey, Schmusiebären, Stricksocken, F... Kälte, Kriminalfälle, tierischer Angelegenheiten, Heizkissen, abgekauter Nägel, Mini-Hogwarts, mit Käse gefüllten Buletten zwischen zwei Brötchen ...
... ist nun vorbei.
Der Abschied war, wie erwartet, nicht schön. Aber der Aufenthalt wäre nicht wirklich super gewesen, wenn es mir leicht gefallen wäre.
Mein Rückflug war ruhig und ging schnell um. Am Flughafen wurde ich dann liebevoll von meinen Eltern mit einem Deutschland-Blumenstrauß in die Arme geschlossen. Alle Befürchtungen um meinen IPhone-Schmuggel waren umsonst. Der Zöllner hat mir sogar fast noch beim Kofferschieben geholfen. :-) Kaum zu Hause angekommen, standen auch schon Freunde und Familie vor der Tür, die meine Mutter im Vorfeld als Überraschung eingeladen hatte. Patenkind Baby Mia habe ich nach einem halben Jahr fast nicht wieder erkannt. Ich war müde, aufgedreht, traurig und glücklich zugleich.
Ich werde mich jetzt erstmal wieder daran gewöhnen müssen deutsch zu sprechen und mit goldenem Geld zu bezahlen. Die nächsten Monate heißt es dann Bachelorarbeit schreiben. Und wer weiß... vielleicht stehe ich im Juli ja auch schon wieder bei den Amerikanern auf der Matte.
Danke an alle, die mich in diesen spannenden Monaten unterstützt haben und Nachsehen mit mir hatten, wenn ich mal nicht all zu viel von mir hören lassen habe.
*Luv' ya* ;O)
Ein Semester voller ...
... Ideenergüsse, Kartoffelsalate auf Polizeirücksitzen, Koffeintabletten, schwarzer Bananen im Gefrierschrank, freaky Mützen, gebleechter Zähne, Peanutbutter mit Nutella, nach Chlor schmeckender Cola, Serifen Fonts, gratis Wasser in Bars, Coffee Frappuccinos, Nickerchen auf dem Klassenfußboden, "Awesomes", Wäscheleinen in Bussen, Plastiktüten bei Target, "How are you doing today?", Brainstormings, putzigen Squirrels, Blackboards, schlechter Gewissen wenn man eine Dusche nimmt, Whiskeyplates, Jogger, Nina's, Jogginghosen und Flip Flops, Championdogs, nerviger Asiaten im Walkers, Leistungsdruck, nicht vorhandenen Essmanieren, Reizüberflüsse, Schlafmangel, Skyscraper, Teegenüsse, Hände zittern, Nickerchen auf dem Klassenfußboden, "What do you guys think?", Coffe-to-Go's, Creepy Mc Donalds, Kapuzenpullis, PDF-Präsentationen, Buddie Kevins, Grocery Delivery Services, nicht funktionierender Fußgängerampeln, vieler neuer Erkenntnisse, Kindern an der Leine, Atemlosigkeit, Ernährung aus dem Schul-Snackautomaten, grandioser Inspirationen, Rennradfahrer, toller Freunde, S'mores, "Meine Brüste sind mein kleinster Komplexen", Banküberfällen, Runningshoes im Alltag, Frustrationen, eingeschweißter Apfelspalten, Jogginghosen, Sprühkäse, Chaosautos bis zum Dach voll gemüllt, kurioser TV-Werbespots, Shoppingwahns, politischer Ereignisse, American Bulldogs, Costello's, Herzrasen, neuer Erfahrungen, Chocolate Covered Bacon, Kuscheleinheiten, Hershey's cookies'n'cream, Schwarzer bei Walmart, Pizzabringdienste zur Schule, Honeymustard, Lovey Dovey, Schmusiebären, Stricksocken, F... Kälte, Kriminalfälle, tierischer Angelegenheiten, Heizkissen, abgekauter Nägel, Mini-Hogwarts, mit Käse gefüllten Buletten zwischen zwei Brötchen ...
... ist nun vorbei.
Der Abschied war, wie erwartet, nicht schön. Aber der Aufenthalt wäre nicht wirklich super gewesen, wenn es mir leicht gefallen wäre.
Mein Rückflug war ruhig und ging schnell um. Am Flughafen wurde ich dann liebevoll von meinen Eltern mit einem Deutschland-Blumenstrauß in die Arme geschlossen. Alle Befürchtungen um meinen IPhone-Schmuggel waren umsonst. Der Zöllner hat mir sogar fast noch beim Kofferschieben geholfen. :-) Kaum zu Hause angekommen, standen auch schon Freunde und Familie vor der Tür, die meine Mutter im Vorfeld als Überraschung eingeladen hatte. Patenkind Baby Mia habe ich nach einem halben Jahr fast nicht wieder erkannt. Ich war müde, aufgedreht, traurig und glücklich zugleich.
Ich werde mich jetzt erstmal wieder daran gewöhnen müssen deutsch zu sprechen und mit goldenem Geld zu bezahlen. Die nächsten Monate heißt es dann Bachelorarbeit schreiben. Und wer weiß... vielleicht stehe ich im Juli ja auch schon wieder bei den Amerikanern auf der Matte.
Danke an alle, die mich in diesen spannenden Monaten unterstützt haben und Nachsehen mit mir hatten, wenn ich mal nicht all zu viel von mir hören lassen habe.
*Luv' ya* ;O)
| Muttis Rotkäppchentorte |
| Deutschland-Strauß |
| Patenkind Mia |
Sonntag, 22. Januar 2012
Noch mehr Goodbye Surprise!
Es kommt mir vor, als wäre ich zwei Jahre hier gewesen. Und wenn man sieht, wie schnell und intensiv man von den Mitmenschen aufgenommen wurde, wird man in seiner Wahrnehmung noch bestärkt. Am Sonntagabend wurden Kevin und ich zu seinen Eltern zum Abendessen eingeladen. Zu meiner Überraschung war die gesamte Familie samt Tanten, Onkels, Cousin und Omi vor Ort um sich noch einmal von mir zu verabschieden. Neben einer herzzerreißenden Ansprache von Maureen, der Mutter, gab es eine 'Til We Meet Again"-Torte und viele kleine Geschenke für mich. "Tschüss-sagen" ist'n Arschloch ...
Ganz nach amerikanischer Art: Plastikgeschirr und Plastikbesteck in Silberoptik, Burger, Hackfleisch, Chips, rohes Gemüse und Sourcreme.
Ganz nach amerikanischer Art: Plastikgeschirr und Plastikbesteck in Silberoptik, Burger, Hackfleisch, Chips, rohes Gemüse und Sourcreme.
Skiing, Afton
Die Tage sind gezählt und es wird von Tag zu Tag schwieriger meinen Aufenthalt hier zu genießen, weil ich weiß, dass ein harter Abschied bevorstehen wird. Der Kloß im Hals wächst. An meinem letzten Wochenende in den Staaten haben Kevin und ich einen Trip nach Afton zum Skifahren gemacht. Afton ist zwar nicht Saalbach/Hinterglemm und eher mit dem Harz vergleichbar, aber schön war's trotzdem. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach 8 Jahren Pause noch so gut auf Skiern schlage.
Juicy Lucy – Was 'ne Sauerei!
Ich kann die Staaten natürlich nicht verlassen ohne einen der berühmt berüchtigten Juicy Lucy Burger in Matt's Bar in Minneapolis gegessen zu haben. Bei Juicy Lucy handelt es sich um eine mit viel flüssigem Käse gefüllte Boulette zwischen zwei Brötchen. Lecker. :O) Ganz nach amerikanischer Art wurden die Pops natürlich in Dosen serviert.
Samstag, 21. Januar 2012
Saint Paul at Night
Scott, unser Mitbewohner: "How do you call german chicks?"
Ich: "Schnitten."
Scott: "Schnitzel?"
... Ob Huhn oder Schwein, hauptsache FLEISCH ...
Montag, 16. Januar 2012
Goodbye – Surprise
Für meine Freunde hier hat das neue Semester und somit der Stress begonnen. Ich dachte schon, dass ich die Mannschaft vor meiner Abreise nicht mehr zusammen an einen Tisch bekomme. Aber Elena wäre nicht Elena, wenn sie nicht hinter meinem Rücken alles geplant hätte. Mit dem Vorwand mit mir Essen zu gehen hat mich Kevin in ein russisches Restaurant gelockt, in dem ich dann von der ganzen Meute überrascht wurde. Ein toller Abend!!! :o)
Und: Ich habe Schnecken gegessen!!! Natürlich wusste ich NICHT, was ich mir da in den Mund stecke. Schließlich habe ich der guten Cynthia vertraut, als sie mir den Teller vor die Nase gestellt hat. Ich muss sagen, geschmacklich gar nicht so übel. Nur an die Konsistenz und den Nachgeschmack werde ich mich wohl nicht gewöhnen.
Und: Ich habe Schnecken gegessen!!! Natürlich wusste ich NICHT, was ich mir da in den Mund stecke. Schließlich habe ich der guten Cynthia vertraut, als sie mir den Teller vor die Nase gestellt hat. Ich muss sagen, geschmacklich gar nicht so übel. Nur an die Konsistenz und den Nachgeschmack werde ich mich wohl nicht gewöhnen.
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| Russische Schnecken |
Sonntag, 15. Januar 2012
Let's go to the Mall!
Mit Nele, Nicky und Sarah habe ich hier die für mich ideale Shoppingbegleitung. CRAZY! Als wäre ein Tag in der größten Mall der USA nicht genug, haben wir uns am darauf folgenden Tag gleich noch einmal ins Getümmel gestürzt. Unser Ziel des zweiten Tages war es, die gesamt Mall abzugrasen und haben uns systematisch von einer Etage in die nächste gekämpft. Meine Lieblingsausbeute: Mein schon seit Monaten heiß ersehnter Abercrombie Kuschelpulli. Just love it!
Wenn man in den Bussen aussteigen möchte, muss an der "Wäschleine" gezogen werden.

| Kind an Leine |
| s. rechts |
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| Riesen Cookies |
Wenn man in den Bussen aussteigen möchte, muss an der "Wäschleine" gezogen werden.
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